Programme zur
Selbstorganisation

Die Kurse richten sich an Berufstätige, die mit konkreten Methoden und einem strukturierten Rahmen arbeiten möchten. Jeder Kurs hat einen klaren Schwerpunkt.

Kursübersicht

Jeder Kurs kann einzeln belegt werden. Die Reihenfolge ist offen, wenngleich der Einstiegskurs einen guten Ausgangspunkt bildet.

Einstieg

Grundlagen der Selbstorganisation

4 Wochen · Online

Der Einstiegskurs legt das Fundament. Was versteht man unter Selbstorganisation? Welche Denkmodelle helfen beim Ordnen von Aufgaben? Dieser Kurs gibt Orientierung, bevor Methoden eingeführt werden.

  • Grundbegriffe und Denkmodelle
  • Eigene Arbeitsmuster erkennen
  • Einführung in die Wochenstruktur
  • Reflexionswerkzeuge kennenlernen
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Aufbau

Priorisieren lernen

5 Wochen · Online

Priorisierung ist eine Fähigkeit, die sich üben lässt. Dieser Kurs stellt verschiedene Methoden vor und erprobt sie anhand konkreter Aufgabensituationen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was hat heute wirklich Wirkung?

  • Dringlichkeit und Wichtigkeit unterscheiden
  • Entscheidungsregeln entwickeln
  • Aufgabenlisten sinnvoll strukturieren
  • Nein sagen als Planungsinstrument
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Vertiefung

Fokus statt Multitasking

4 Wochen · Online

Multitasking fühlt sich produktiv an. Der Kurs erklärt, was dabei tatsächlich im Gehirn passiert, und zeigt, wie konzentriertes Arbeiten in einem typischen Berufsalltag mit Unterbrechungen und vielen Kanälen möglich ist.

  • Kognitive Kosten des Aufgabenwechsels
  • Deep Work im Arbeitsalltag einrichten
  • Digitale Ablenkungen reduzieren
  • Konzentrationsphasen schützen
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Aufbau und Format

Alle Kurse folgen demselben grundlegenden Rhythmus. Jede Woche gibt es einen Einblick in ein Thema, eine Übungsaufgabe für den Alltag und eine kurze Reflexionsfrage.

Kurze Einheiten

Kein Kurs verlangt stundenlange Lernblöcke. Einheiten sind bewusst kurz gehalten, damit sie in einen normalen Arbeitstag passen.

Arbeitsmaterialien

Jede Kurseinheit enthält Arbeitsmaterial: Vorlagen, Checklisten, Planungsbögen. Alles ist so gestaltet, dass es direkt verwendet werden kann.

Wiederholung als Methode

Wissen allein verändert Gewohnheiten nicht. Deshalb ist Wiederholung im Kursaufbau strukturell verankert, nicht als Füllmaterial.

Kursmaterialien ausgebreitet auf einem Tisch